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Konzepte

Pädagogisches Konzept

Seit dem 1.8.2012 ist die Magister-Nothold-Schule Lindhorst in eine Oberschule umgewandelt worden. Gleichzeitig haben wir ein pädagogisches Konzept entwickelt, welches aufsteigend evaluiert, angepasst und erweitert wird.

 

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Berufsorientierungskonzept
Berufsorientierung ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit an unserer Schule. Das Berufsorientierungskonzept dient nur der Orientierung. Aktuell wird das gesamte Konzept überarbeitet.

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Beschwerdemanagement-Konzept
Ziel von Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft an der Magister-Nothold-Oberschule ist es, in einem guten Schulklima miteinander harmonisch und konfliktfrei zu arbeiten. Konflikte und Unstimmigkeiten möchte keine Seite. Allerdings kann es immer einmal vorkommen, dass man sich ungerecht behandelt fühlt. Konflikte und daraus resultierende Beschwerden sind allerdings auch immer dort, wo viele Menschen miteinander arbeiten, möglich. Dies ist menschliche Realität. Konflikte sind für alle Beteiligten emotional belastend. Sie binden mitunter für beide Seiten viel Energie und können auch zu einer Demotivation führen. Wichtig ist es deshalb, Beschwerden aktiv, konstruktiv und nachhaltig zu lösen. Dazu soll das Beschwerdemanagementkonzept der Magister-Nothold-Oberschule beitragen.

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Förderkonzept
Unterrichten heißt für uns zu fördern. Jede innerschulische Maßnahme ist insofern als Fördermaßnahme zu verstehen. Wir vermitteln unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur Inhalte, sondern befördern darüber hinaus in unserem “Haus des Lernens” die Entwicklung ihrer Gesamtpersönlichkeit und begleiten sie auf dem Weg zum mündigen, verantwortungsbewusst handelnden Menschen innerhalb unserer demokratischen Ordnung.


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Ganztagskonzept
Die Magister-Nothold-Oberschule ist eine Ganztagsschule. Während für die Klassen, die noch nach dem Konzept der Haupt- und Realschule organisiert sind, an drei Tagen offener Ganztagsunterricht angeboten wird, gilt für die Oberschule verbindlicher Ganztagsunterricht an zwei Tagen (Mittwoch und Donnerstag) sowie offener Ganztag an einem Tag (Dienstag). Dies ergibt sich aus den sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
 

Pädagogische Gründe für die Ganztagsschule

  • Alle Teile der Gesellschaft erwarten, dass sich Schule noch stärker um die Bildungs- und Erziehungsdefizite von Jugendlichen kümmert. Dazu braucht die Schule mehr Unterrichtszeit.
  • Die Erkenntnisse beim Übergang der Schülerinnen und Schüler von der Grundschule in die weiterführende Schule machen eine noch intensivere Förderung nötig. Diese notwendige Förderung kann nur bei Erweiterung der Verweilzeit in der Schule geleistet werden.
  • Die Schule muss für alle berufstätigen Erziehungsberechtigten auch am Nachmittag zu einem verlässlichen Betreuungsort werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten durch Angebote am Nachmittag eine Möglichkeit zur eigenen Orientierung und Weiterentwicklung.
  • Die Schule kann mit sinnvollen Angeboten im Nachmittagsbereich das Freizeitverhalten von Jugendlichen positiv beeinflussen.


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Hausaufgabenkonzept
Hausaufgaben ergänzen den Unterricht und unterstützen den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler. Je nach Altersstufe, Schulform, Fach und Unterrichtskonzeption kann die Hausaufgabenstellung insbesondere auf:

  • die Übung, Anwendung und Sicherung im Unterricht erworbener Kenntnisse, Fertigkeiten und fachspezifischer Techniken,
  • die Vorbereitung bestimmter Unterrichtsschritte und –abschnitte oder
  • die Förderung der selbstständigen Auseinandersetzung mit Unterrichtsgegenständen und frei gewählten Themen ausgerichtet sein.


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Präventionskonzept
Schule trägt Verantwortung für die ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler während des Schulbesuchs sowie für alle in Schule Tätigen. Diese umfasst auch denSchutz vor Gewalt und die Gewährleistung von größtmöglicher Sicherheit.

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